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An den Ufern der Elster findet in der Regel im Juli die Grasmahd statt. Das minderwertige Gras wird abgefahren und kompostiert. Gleichzeitig verschwinden noch die letzten Reste an "Strandgut" aus Zeiten, in denen die Elster nach der Schneeschmelze oder nach einer intensiven Regenperiode reichlich Wasser führt und dann mitunter auch über die Ufer tritt. Feuchter Untergrund und Schwärme von lästigen Insekten erschweren im Sommer die Arbeit. Als Weidefläche für Schafe beispielsweise kommen die Ufer nicht in Frage, weil der Anmarsch der Tiere durch dichtbesiedeltes Stadtgebiet erfolgen müsse.
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