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Von der Quelle bis zur Mündung: die Weiße Elster
Nahe bei Bärendorf, doch schon auf Steingrüner Flur, springt aus Urgestein eine kleine Quelle empor. Kristallklar sprudelt sie aus einer Schale aus Stein. Sie schmeckt frisch, ist appetitlich und fein. Als Elsterquelle ist sie im oberen Vogtland bekannt. Von den tschechischen Nachbarn wird sie " Halstrov Pramen " genannt. Die Quelle wurde 1898 gefasst und eingeweiht. Sie hat gut überstanden manch schwere Zeit. Manch Wanderer trank schon von ihr aus hohler Hand. Sie ist zwar nicht mit einer Heilquelle verwandt, doch sie ist sauber und kein bisschen verdreckt.
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